Forex Signale beim online Devisenhandel

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Der online Devisenhandel ist der grösste Marktplatz der Welt. Unter der Woche werden täglich weltweit Devisen im Wert von 4 Billionen US-Dollar gehandelt. Durch Forex Broker haben auch Privatanleger die Möglichkeit, ohne Kommissionen und mit nur geringem Kapitaleinsatz (Hebelwirkung) Währungspaare online zu handeln. Das Risiko beim traden ist allerdings hoch. Bei einem Hebel von 200:1 reicht bereits ein Kursrückgang um 0.5%, um seinen gesamten Einsatz zu verlieren.

Deswegen ist es wichtig, über aktuelle Informationen über die Treiber der Devisen-Kurse zu verfügen. Daten, die einen Einfluss auf die FX Kurse haben, werden in der Fachsprache Forex Signale genannt.

Grundsätzlich gibt es zwei Gruppen von Forex Signalen, die Charttechnik (technische Analyse) sowie die fundamentale Analyse.

Bei der Charttechnik wird der Kursverlauf über einen bestimmten Zeitverlauf analysiert. Grundsätzlich gilt, dass je länger der eigene Anlagehorizont ist, desto länger sollte auch die beobachtete Zeitperiode sein. Anhand des Charts werden dann Signale abgeleitet. Das können z.B. Abwärts- oder Aufwärtsbewegungen, Trendlinien, gleitende Durchschnitte, Widerstände, Dreiecke oder andere Signale sein. Es ist unklar, ob sich mit der Chartanalyse alleine Geld verdienen lässt. Schliesslich basiert diese ausschliesslich auf historischen Daten, und der Kursverlauf einer Währung ist um ein Vielfaches komplexer, als was sich in einer zweidimensionalen Grafik abbilden lässt. Weil sich jedoch viele Händler auf die Charttechnik abstützen, können diese Signale auch als eine sich selbst erfüllende Prophezeiung genutzt werden.

Die zweite Gruppe von Forex Signalen ist die fundamentale Analyse. Wie der Name sagt, werden hier Fundamentaldaten analysiert. Dazu werden Treiber des Kurses aus dem ökonomischen und politischen Umfeld analysiert und Prognosen erstellt. Solche Fundamentaldaten können beispielsweise Zinsen und Zinsentwicklung, Inflation, Differenzen bei Zins und Inflation zwischen zwei Währungen, Wirtschaftswachstum, Handelsbilanzdefizite oder die Entwicklung der Arbeitslosenrate sein. Hinzu kommen Voraussagen über die Entscheidungen der Notenbank sowie über das politische Umfeld.

Die beiden Gruppen von Forex Signale, die Charttechnik und die fundamentale Analyse, schliessen sich nicht aus. Geschickte Trader nutzen beide Informationsquellen. Wenn sowohl Charts als auch fundamentale Daten auf eine bestimmte Kursentwicklung eines Devisenpaars hindeuten, ist dies ein starkes Signal, dass man mit der Prognose richtig liegen könnte.

Solche Analysen nehmen jedoch viel Zeit in Anspruch. Und nicht alle Trader haben diese Zeit sowie den raschen Zugang zu relevanten Informationen. Es gibt jedoch für Trader auch die Möglichkeit, direkt von ihrem Broker FX Signale zu beziehen. Diese werden per E-Mail oder SMS verschickt oder können auf der Webseite oder der Software des eigenen Anbieters eingesehen werden. Je nach eigener Trading-Strategie greift man dabei auf mehrmals täglich, täglich oder wöchentlich erscheinende Forex Signale zu.

Auch wenn diese Signale von Experten erstellt werden, liegen diese nicht immer richtig. Wichtig ist es deswegen, ein seriöses Moneymanagement zu betreiben, dabei jeweils nur einen geringen Geldbetrag des eigenen Trading-Kapitals einzusetzen sowie sich mit Stop-Loss Aufträgen vor zu grossen Verlusten zu schützen.

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