Margin und Hebel beim Forex Trading

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In diesem Artikel geht es vor allem darum die Begriffe Margin und Leverage (Hebel) zu klären und so manche Unstimmigkeit zu beseitigen. Bei jedem Broker liest man von einem “maximalen Hebel von 1:1000″ oder “einer Margin von 0,25%”. Jedoch wissen nur die wenigsten Trader was sie mit diesen Zahlen anfangen können. Um es gleich vorweg zu nehmen: Als Einsteiger bei den besten Brokern wie eToro oder Plus500 muss man nicht unbedingt alles verstanden haben und man geht auch nicht das Risiko ein schwerwiegende Fehlentscheidungen zu treffen. Der Grund dafür ist einfach der, dass es diese Broker einem so einfach wie möglich machen damit man sich als Trader nicht ständig darum kümmern muss. Bei eToro zum Beispiel kann man mehrere “Risikolevel” wählen und es wird gleich angezeigt wie viel man maximal verlieren kann. Dann weiß man genau was Sache ist und kennt seine Grenzen. Wenn Sie sich gar nicht lange mit Margin und Hebel aufhalten möchten, können Sie sich gleich hier bei eToro anmelden. Wenn Sie jedoch mehr zu diesem Thema wissen möchten, lesen Sie einfach weiter.

Die Margin beim Forex Trading

Zunächst einmal soll das Konzept des Margins geklärt werden. Dabei handelt es sich eigentlich um die Sicherheit, die ein Broker verlangt und die Margin ist bei vielen Geschäften erforderlich, nicht nur am Devisenmarkt. Handelt man zum Beispiel mit Optionen, Forwards oder Futures ist ebenfalls in den meisten Fällen eine Margin erforderlich. Man kann sagen, dass dies bei allen gehebelten Produkten so ist, denn in diesem Fall kann man als Händler mehr verlieren als man eingesetzt hat und derjenige, der die Gegenposition eingeht möchte dafür eine Sicherheit haben und vermeiden, dass der Händler die Verluste gar nicht mehr ausgleichen kann. So gibt es zum Beispiel einen Broker, der eine Margin von 1% fordert. Das heißt, dass der Broker 1% des eingesetzten Kapitals hinterlegt haben möchte. Wenn Sie eine Position mit $1.000 eingehen, heißt das bei 1% Margin, dass mindestens $10 hinterlegt sein müssen. Diese Größe ändert sich praktisch nicht, außer Sie wechseln den Broker. Hier ist es durchaus denkbar dass die erforderliche Margin stark schwankt.

Nun sagt die Margin eigentlich auch schon alles über den Hebel aus. Wichtig ist jedoch zu verstehen, dass damit nur der maximale Hebel gemeint ist. Niemand zwingt Sie dazu mit dem maximalen Hebel zu handeln und Sie können jederzeit einen geringeren wählen. Ist die Margin des Brokers nun auf 1% festgelegt, so heißt das automatisch, dass der maximale Hebel 1:100 ist. Arbeitet der Broker mit einer Margin von 0,25%, dann ist der maximale Hebel 1:400, wie zum Beispiel bei eToro. Dieser relativ hohe Hebel ermöglicht auch einen sehr riskanten Handel, das heißt, dass Sie bereits von sehr kleinen Kursschwankungen profitieren bzw. Verluste erleiden.

Der Hebel/Leverage

Da nun geklärt ist woher der Margin kommt und woraus sich der maximale Hebel ableitet, können wir uns nun dem interessantesten Thema widmen, nämlich dem Hebel. Stellen Sie sich einmal vor Devisen ohne Hebel handeln zu müssen. Das heißt, dass Sie 1:1 von Kursschwankungen profitieren können. Bewegt sich der EUR/USD von 1,3145 auf 1,3199 entspricht das einer Aufwertung von ca. 0,4%. Das ist für einen Tag durchaus realistisch. Stellen Sie sich jetzt einmal vor Sie haben für $1000 EUR/USD gekauft, dann wäre der Profit gerade einmal $4 und das obwohl Sie alles richtig gemacht haben. Natürlich ist das keine schlechte Tagesrendite, jedoch wird man nicht täglich einen solchen Handel abschließen können. Der Handel ohne Hebel wäre für 99,9% der Devisenhändler absolut uninteressant. Zu gering sind die möglichen Renditen.

Der Hebel kommt dann ins Spiel wenn man sich “Geld leihen” kann für einen Handel. Er wird in der Regel in “Geliehenem Geld”:”Eingesetztem Geld” ausgedrückt – manchmal auch umgekehrt, jedoch ist offensichtlich was gemeint ist. Ein Hebel von 100:1 bedeutet, dass für einen Handel das 100-fache des eingesetzten Kapitals für eine Position verwendet werden kann. Je größer der Hebel, desto höher das Risiko, das man eingeht. Daher ist es sehr wichtig beim Hebelhandel sein Risiko richtig zu managen und mit Stop-Loss und Take-Profit sein Risiko zu begrenzen. Einfach gesagt bewirkt der Hebel eine größere Schwankung im Ergebnis als durch die Kursschwankungen ersichtlich. Bewegt sich der Basiswert wie im obigen Fall EUR/USD um 0,4% nach oben, bedeutet ein Hebel von 100:1, dass eine Rendite von 40% erwirtschaftet wird. Würde der Kurs um 0,4% nach unten gehen, wäre der Verlust entsprechend 40%. Einsteigern wird empfohlen einen möglichst niedrigen Hebel zu wählen um sich an die Schwankungen heran zu tasten. Ein Handel mit einem zu hohen Hebel ist häufig die Ursache Nummer Eins warum es zu einem Totalverlust kommen kann.

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