Forex Broker und Lizenzen

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Als Michael H. Hutzler vor fünfundvierzig Jahren sein Unternehmen “Hutzler Brokerage” gründete, war der Hamburger einer der ersten Deutschen, der eine amerikanische Brokerlizenz erwarb. So wie das älteste Brokerhaus Deutschlands erwerben FX Broker auch heute noch ihre Lizenzen über offizielle Behörden.

Seitdem der Devisenhandel auch für Privatanleger zugänglich und lukrativ geworden ist, bieten immer mehr Finanzunternehmen ihre Dienstleistungen als Broker an. Um den Berufsstand auf Seriosität und Legalität zu prüfen und den Tätigkeiten der Broker mehr Transparenz zu verleihen, lassen sich Broker bei einer Regulierungsbehörde registrieren.

Allgemeine Bedingungen

Nicht nur aufgrund des zunehmenden Wettbewerbs von Brokern auf dem Finanzmarkt, sondern grundsätzlich ist die Aufnahme eines Brokergeschäfts streng reglementiert und mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Dabei muss der Broker neben den technischen und personellen Anforderungen vor allem den hohen Kapitalbedingungen nachkommen. In erster Linie muss der Brokeragegründer den Behörden ein bestimmtes Mindestkapital vorweisen. Neben der hohen Liquiditätsforderung zeichnet sich ein seriöser und erfolgreicher FX Broker durch komplexe Managementfähigkeiten, technisch hochwertige Ressourcen und eine transparente Unternehmensstruktur aus.

Beispiel einer lizenzierten Brokergesellschaft

Zu einer der weltweit führenden Trading Anbietern gehört die Ava Capital Markets Ltd., Tochtergesellschaft der Ava Gruppe. Die europäische Investmentgesellschaft ist amtlich in Irland gemeldet und wird deshalb durch die irische Finanzaufsichtsbehörde “Irish Financial Services Regulatory Authority” reguliert. Der Trading Anbieter ist spezialisiert auf den CFD Handel mit Indizes, Rohstoffen und Devisen, an dem sich rund 150.000 Trader beteiligen. Da die Investmentgruppe den strengen Richtlinien der Eurozone entspricht, ist der Broker voll lizenziert worden.

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Die AvaTrade Gruppe führt die Kundenkonten außerdem auf segregierten Einzelkonten. Zudem werden die Anlagen in vollem Umfang abgesichert. Als lizenzierte und regulierte Investmentgesellschaft müssen nicht nur strikte Vorschriften, wie das Verwalten von Kundenanlagen, Sicherung der Kundenfonds und der Berichterstattung nach EU Richtlinien, eingehalten werden.

Die behördliche Regulierung und Kontrolle der Brokerage Firmen richtet sich nach dem jeweiligen Land, indem sich der Broker registriert hat. Die Lizenzen, die ein Broker erwerben kann, sind recht unterschiedlich und länderspezifisch gestaltet. Es gilt vor allem die Unterscheidung nach Off- und Onshore Ländern. Bietet ein Broker eine in einem Offshore Land erworbene Lizenz an, so sollte der FX Trader mit liberalen Regulierungen und Kontrollen rechnen. Einige Forex Broker verfügen über keinerlei Lizenz, sie werden also über keine Regulierungsbehörde überwacht und werden somit von Tradern als sehr viel riskantere Unternehmen eingestuft.

Zweck der Lizenzen

Die Lizenzen bestätigen die Verlässlichkeit und Kompetenz der Brokerages. Die Prüfung der Broker wird anhand objektiver Kriterien durch die Regulierungs- und Aufsichtsbehörden vollzogen. Diese bieten den zugelassenen Brokern die Teilnahme an einem staatlichen Entschädigungsmodell an. Das Modell stellt eine Möglichkeit der Absicherung für FX Broker als auch deren Kunden dar. Falls ein Broker seine Verpflichtungen nicht mehr erfüllen kann und somit bei seinen Kunden im Soll steht, tritt die Versicherung in Kraft. Auch wenn die Bank, bei der Kundengelder lagern, Konkurs geht, stellt die Behörde die Entschädigungsgelder zur Verfügung. Aus diesem Grund können die Einstiegskonten bei Brokern, die durch eine etablierte Aufsichtsbehörde wie der BaFin reguliert werden, entsprechend hoch sein.

Wie und ob ein Broker behördlich reguliert wird, erfährt der Forex Trader normalerweise auf der Webseite des Anbieters. Je höher sich ein Unternehmen durch die Transparenz des Unternehmens auszeichnet, desto sicherer kann der FX Trader den Broker bewerten. Um die Bedeutsamkeit zu untermauern, veröffentlichen viele Broker ihr eingesetztes Eigenkapital. Zugleich kann sich der Forex Trader bei der Regulierungsbehörde Informationen über das Finanzunternehmen einholen und somit der Seriosität gewiss sein.

Behördliche Kontrolle

Besonders auf dem Retail Forex Markt bieten viele Broker ihre Dienstleistung an, obwohl sie durch keine Behörde eines etablierten Finanzstandortes lizenziert sind. Dabei besteht in den meisten Ländern Anzeigepflicht, sodass der FX Broker den Devisenhandel an Dritte offiziell genehmigen lassen muss. Finanzdienstleistungen werden allgemein durch das Recht des Sitzstaates des Unternehmens und das Recht des Anbieterstaates geregelt. In Deutschland greift hierbei das Kreditwesengesetz, welches im EU-Raum volle Anerkennung findet. Für den Devisenhandel außerhalb der EU sollte der FX Broker über weitere Lizenzen der jeweiligen Länder verfügen. Forex Trader sollten deshalb bei der Auswahl des Brokers auf die Kennzeichnung der Behörde achten.

Die strengsten Anforderungen an Broker stellen die Aufsichtsbehörden in Europa, Großbritannien, USA oder Hongkong. Zudem erkennt der Trader einen seriösen und stabilen FX Broker an einem niedrigen Spread und einem guten Leverage.

BaFin

Broker, die ihren Hauptsitz in Deutschland haben, werden durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kontrolliert und lizenziert. Die BaFin ist gleichwohl für die Aufsicht von deutschen Banken und Versicherungen zuständig. Die Bedingungen eine Lizenz durch die BaFin zu erhalten, sind enorm hoch. Beispielsweise beträgt die Einlagensicherung durch die Behörde 100.000 EUR. Viele FX Broker melden sich zwar bei der BaFin an, werden jedoch nicht durch diese Finanzaufsicht reguliert. Deutsche Broker hingegen benötigen zwingend die Erlaubnis durch die BaFin.

FSA

Auch die Kennzeichnung durch die englische FSA ist ein Merkmal eines seriösen Brokers. Die Institution Financial Services Authority wurde von der britischen Regierung gegründet und ist für die Aufsicht und Regulierung von britischen Finanzdienstleistern und -firmen, Banken, Versicherungen und eben Brokern, zuständig. Die Finanzaufsichtsbehörde führt ein Register der gemeldeten Unternehmen, welches die FX Trader auf Wunsch abrufen können. Auch die FSA stellt hohe Anforderungen an die registrierten Gesellschaften. Die Einlagensicherung beträgt hier 50.000 £.

SEC Securities

Ebenso müssen sich die FX Broker mit Stammsitz in den USA registrieren. Hier wird der Finanzhandel über die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) und über die Securites and Exchange Commission (SEC) reguliert. Die meisten deutschen Forex Trader werden mit der amerikanischen Aufsichtsbehörde kaum in Verbindung treten müssen, da die meisten deutschsprachigen Broker über die BaFin angemeldet sind. Auch die US Behörde bietet den FX Tradern ein Register aller eingetragenen Unternehmen.

CySec

Viele Trader werden hingegen das Zeichen der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde entdecken. Denn die Cyprus Securities and Exchange Commission ist für die Regulierung der meisten Online Broker verantwortlich. Die starke Gewichtung auf Online Broker Firmen ist auf zwei Gründe zurück zuführen und wird von Fachleuten ebenso unterschiedlich bewertet. Einerseits galt Zypern bisher als Steueroase. Für Broker waren also eher die Steuervergünstigungen ein Grund ihren Firmensitz auf Zypern anzusiedeln. Die Behörde CySec wurde zwar erst im Jahr 2004 gegründet, konnte seitdem aber zunehmend für eine verbesserte Glaubwürdigkeit sorgen. Seitdem Zypern 2008 Mitglied der Euro Währungsunion ist, unterliegt das Land letztendlich dem Einfluss der EZB und hat sich somit zu einem der etablierten Finanzplätze entwickelt. Die Einlagensicherung beläuft sich wie bei der BaFin auf 100.000 EUR. Trotzdem wird Forex Tradern empfohlen bei der Auswahl zypriotischer Finanzdienstleister eine Anfrage bei der CySec über das Unternehmen vorzunehmen.

FFMS

Auf dem außereuropäischen Finanzmarkt spielt inzwischen auch Russland eine populäre Rolle. Die dort agierende russische Finanzaufsichtsbehörde Federal Financial Markets Service (FFMS) wurde auf Geheiß Präsident Putins gegründet. Die FFMS reguliert beispielsweise große Broker wie Masterforex und IncoNeon. Russische Broker wurden auch durch die Entwicklung der Tradingsoftware Metatrader 4 bekannter und angesehener. Die Einlagensicherung beträgt bei der russischen Behörde 700.000 Rubel.

Weitere Behörden

Seit 2009 müssen sich auch alle Schweizer FX Broker anzeigen. Die Bankenlizenz erhalten die FX Broker über die SFDF , ARIF oder FINMA.
Broker mit Lizenzen aus den folgenden Ländern können gleichfalls in der Regel als seriös eingestuft werden:

Canada: BCSC, CIPF, OSC
Schweden: Swedish FSA
Dänemark: Danish FSA
Spanien: CNMV
Japan: FFAJ, FSA Japan
Hong Kong: SFC
Australien: ASIC
Dubai: DMCC, DGCX, DFSA, ESCA

Offshore Lizenzen

Broker, die lediglich über ein Offshore Lizenz verfügen, unterliegen nur geringfügigen Bedingungen, die zusätzlich relativ nachsichtig durch die Behörden reguliert werden. In Offshore Ländern wie Belize oder Panama siedeln sich deshalb viele ausländische Banken und Finanzdienstleister an und übernehmen dort sogar die Führung der Wirtschaftsleistungen. Für europäische Broker ist eine Offshore Lizenz jedoch nicht dienlich, weil das Finanzunternehmen ihre Leistungen nur an inländische Kunden richten darf oder sich an Kunden wendet, deren Staaten keiner Regulierung unterlegt sind. Europäische Forex Trader hingegen legen großen Wert auf eine zuverlässige Reglementierung und Aufsicht, was gleichwohl durch die BaFin erfüllt wird.

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