Die besten Werte für den CFD Handel

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(Ihr Kapital unterliegt einem Risiko)

Der Handel mit CFDs (Contracts for Difference, englisch für Differenzkontrakte) hat Kursänderungen von verschiedenen Basiswerten als Gegenstand der Spekulation. Die Underlyings reichen dabei von Aktien und Rohstoffen bis hin zu Währungen und Indizes. Das Angebot der jeweiligen Basiswerte hängt vom Broker ab. Einer unserer Favoriten ist Plus500, wo Sie mit einem kostenlosen Demokonto und mit geschenkten 25 Euro risikolos Erfahrungen sammeln können:

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Was sind CFDs? – Eine kurze Einführung

Das Ziel des Kaufs und Verkaufs von CFDs ist es, mit einem niedrigen Einsatz über die Hebelwirkung einen hohen Profit zu erwirtschaften. Dabei sind Hebel bis zu 1:50 möglich, wobei der Händler mit einem Euro fünfzig Euro bewegen kann. Bei solch geringen Einsätzen kann trotzdem ein hoher Gewinn erreicht werden.

Des Weiteren hedgen viele Trader ihre Positionen mittels Contracts for Difference. Dies ist vor allem möglich, weil Händler mit Differenzkontrakten auf steigende als auch auf fallende Kurse setzen dürfen. Somit können Spekulanten adäquat auch auf ungünstige Marktsituationen eingehen und nutzen dahin gehend das volle Potenzial der CFDs.

Ein weiterer Vorteil für den Handel mit CFDs zeigt sich anhand der Kontrolleigenschaft, die ein Trader über die Spekulationswerte hat. Da der Kurs eins zu eins dem Basiswert entspricht, erkennt der Händler stets, in welcher Form und Größe sich seine Geschäfte entwickeln.

Welche Werte sind für den Handel mit Differenzkontrakten geeignet?

Hauptsächlich werden Indizes auf dem Markt für Differenzkontrakte gehandelt. Dennoch sind auch Währungen und Rohstoffe stark frequentiert. Die Finanzprodukte unterscheiden sich vor allem in ihren Risikokriterien. Beispielsweise werden Produkte als risikoreich eingestuft, die mit einem hohen Hebel bedient werden.

Vor dem Handel mit Contracts for Difference betrachtet der Trader die genauen Kosten für das Spekulationsgeschäft. Zu unterscheiden gibt es dabei die Transaktionsgebühren, den Spread, die Slippage, die Finanzierungskosten und die speziellen Ordergebühren.

Eine genaue Betrachtung und Berechnung der einzelnen Posten erleichtert die Auswahl für einen Marktmacher. Überdies bieten die Börsenmakler den Händlern auf ihren Plattformen hilfreiche Werkzeuge an, die das Traden mit CFDs unterstützen. Grundsätzlich sollten Händler nur solche Produkte in ihr Finanzportfolio aufnehmen, die ihrem Risikoverhalten oder -niveau entsprechen.

CFD Index

Ein Index ist eine Kennzahl, die die Entwicklung eines Wirtschafts- oder Marktsegments widerspiegelt. Der CFD Trader spekuliert dementsprechend nicht einen üblichen Basiswert, sondern sich stetig verändernde Quoten eines ganzen Marktes. Der Trader kauft oder verkauft also nicht die einzelnen Aktien eines Unternehmens, er bezieht sich bei dem Geschäft lediglich auf den Index eines Marktes. Die Einschätzung des aktuellen Index bezieht sich dabei auf einen Basiswert, anhand dessen die derzeitige Entwicklung des Marktes berechnet wird.

In Deutschland investieren Trader ihre Differenzkontrakte überwiegend in den DAX. Aber auch Indizes wie der Dow Jones oder S&P sind bei den Anlegern sehr begehrt. CFD Broker bieten eine Vielfalt an Indizes, wobei auch kleinere Indizes zur Auswahl stehen.

Indizes sind bei Tradern sehr beliebt, da sie als weniger riskant gelten und zugleich andere Werte aus dem Portfolio sichern können. Beispielsweise kann ein Trader mit dem DAX-Index seine Aktien von deutschen Unternehmen verbriefen.

Aufgrund seiner kostengünstigen Weise betrachten Trader den Index CFD Handel als vorteilhaft. Zum einen sind die Spreads beim Handel über Indizes im Vergleich zu anderen Werten für Differenzkontrakte am günstigsten. Bei den meisten Contracts for Difference Brokern liegen die Spreadkosten bei einem oder zwei Cent. Zum anderen fallen keine Ordergebühren an. Besonders Trader, die viele Order einstellen schätzen diesen Vorteil.

Trotz dieser preiswerten Variante kann der Händler mit hohen Hebeln spekulieren und findet deshalb im CFD Handel über Indizes eine vielversprechende Investitionsmöglichkeit.

Trader, die sich für den Handel mit Indizes entscheiden, können kurzfristige als auch langfristige Anlagestrategien umsetzen. Denn Index CFDs können zu jeder Zeit gehandelt werden. Allerdings fallen zusätzliche Kosten an, sobald die Differenzkontrakte über Nacht oder aber außerhalb der Handelszeiten des jeweiligen Marktes gehalten werden. Vor allem auf die erhöhten Spreadkosten sollte ein Händler achten.

CFD Aktien

Auch Aktien sind bei Händlern als Basiswert sehr beliebt. Eine Aktie stellt einen Anteil eines Unternehmens dar, dessen Wertigkeit an der Börse verhandelt wird. Mit dem Handel über Aktien spekuliert der Trader letztlich über Kursänderungen ­aus- und inländischer Konzernkontingente. Im Unterschied zum Handel mit Aktien erkauft sich der Trader jedoch kein Mitspracherecht in dem Betrieb, noch erhält er eine Dividende aus dem Aktienhandel des Unternehmens.

Der Handel mit Differenkontrakten über Aktien ist für die Trader relativ begrenzt. Die Broker bieten meist nur Aktien großer, bekannter und herkömmlicher Unternehmen an. Zudem bieten nicht alle Forex Broker den Kauf und Verkauf von Aktien für Contracts for Difference an.

Der Preis der deutschen Aktien CFD richtet sich nach dem elektronischen Handelssystem der Deutschen Börse AG, kurz auch Xetra genannt. Damit ist der Handel mit deutschen Aktien an die Handelszeiten der Börse in Frankfurt/Main gekoppelt. Die Trader können die Aktien also von neun bis siebzehn Uhr dreizig kaufen und verkaufen.

Trader zahlen für den Handel über Aktien eine Gebühr, die ungefähr der Höhe eines üblichen Aktienkaufs bei einem Onlinebroker entspricht. Trotzdem ist der CFD Handel mit Aktien lohnend, da der Anleger nur eine Margin hinterlegt, anstatt in eine Aktie direkt investiert zu sein. Dies unterbreitet dem Trader einen bedeutenden Liquiditätsvorteil.

Für die Wahl eines geeigneten Brokers lohnt sich ein Blick auf die Höhe der Margin, die anfallenden Gebühren und den Spread zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs. Die Abgaben können hier von Broker zu Broker stark variieren.

CFD Rohstoffe

Immer mehr Trader entdecken Rohstoffe als gewinnbringende Anlagemöglichkeit. Einerseits sind Rohstoffe zur Diversifikation des Portfolios geeignet und senken somit das Verlustrisiko. Andererseits sichert ein Trader über den Handel mit CFDs seine bereits laufenden Investitionen in bestimmte Rohstoffe.

Für die Trader, die sich für den Handel mit Rohstoffen entscheiden, steht eine Vielfalt an Investitionsmöglichkeiten zur Verfügung. Denn neben Edelmetallen wie Gold, Silber oder Platin bieten CFD Broker auch den Handel mit Industriemetallen wie Kupfer, Zink und Blei an. Aber auch Energierohstoffe wie Gas und Öl kann der Trader in sein Portfolio aufnehmen. Die Agrarrohstoffe wie Weizen, Mais, Kakao und Soja sind ebenfalls zum Verkauf und Kauf handelbar.

Rohstoffe werden mittels zweier Systematiken gehandelt. Unterschieden wird dabei zwischen Kassa- und Futuremarkt. Direkt lieferbare Rohstoffe wie Metalle handelt der Trader über den Kassamarkt. Hingegen werden Rohstoffe, die zu bestimmten, zukünftigen Zeiten geerntet werden über den Futuremarkt angelegt. Dabei folgen die Trader bestimmten Terminen, an denen die Preise festgelegt werden und zu denen der Kontrakt fällig wird. Beide Kontraktmöglichkeiten werden von CFD Brokern angeboten.

Letztendlich entspricht der Handel mit Contracts for Difference über Rohstoffe in etwa der üblichen Anlage mit Rohstoffen als Basiswert. Dem entsprechend betragen die Spreadkosten die gleiche Höhe zu Rohstoffzertifikaten. Preislich lohnt sich der Kontrakt mit Rohstoffen ebenfalls, da die Broker keine Ordergebühren erheben. Dies kommt im besonderen Maße zum Tragen, weil der Rohstoffmarkt von der Angebots- und Nachfragestärke abhängt und damit sehr volatil ist. Die ständigen Schwankungen offerieren dem Trader dementsprechend viele Punkte zum Handelseintritt und -austritt. Somit können auch kleine Schwankungen gewinnbringend ausgenutzt werden.

Um einen günstig zu handelnden Rohstoff auszuwählen, empfiehlt es sich die Spreadkosten genau zu betrachten. Diese können bei den unterschiedlichen Rohstoffklassen stark differieren und somit erhebliche Zusatzkosten begründen. Des Weiteren sollte sich der Trader bei seinem Broker informieren und beraten lassen, um bei Fälligkeit eines Rohstoffkontrakts angemessen zu reagieren.

CFD Währungen

Der Forex Markt bietet Tradern den weltweit größten Kapitalmarkt mit der höchsten Liquiditätsrate. Dabei kann der Händler auf alle großen Währungen als auch viele Minor Währungen spekulieren. Welche Bandbreite an Währungen angeboten wird, hängt von dem jeweiligen Broker ab.

Vorteilhaft für den Handel über Währungen ist die Möglichkeit rund um die Uhr zu traden. Der Kontrakt mit CFDs ist außerdem geeignet, um andere Basiswerte abzusichern. So können Aktien, die ein amerikanisches Unternehmen betreffen, mit dem USD verbrieft werden.

Was für Rohstoffe ­gilt, trifft im gleichen Maße auf den Währungshandel zu. Welches Währungspaar getradet wird, hängt von den Spreadkosten als auch von dem Risikogefühl des Traders ab.

Auswahl des Anbieters

Bei der Entscheidung, welcher CFD Broker für einen Trader geeignet ist, hängt von verschiedenen Kriterien ab. Die Börsenmakler unterscheiden sich in erster Linie durch ihren Zugang zum Markt. Ein DMA (Direct Market Access) Broker beispielsweise legt direkt an der Börse an. Hingegen fasst ein OTC Broker erst einige Kundentransaktionen zusammen und investiert dann alle Trades in einem Zug an der Börse. Dadurch sind OTC Broker zum einen günstiger als DMA Broker, zum anderen können OTC Broker schneller agieren.

Auch die Auswahl der Basiswerte hängt vom Anbieter ab. Der Broker Plus500 bietet den CFD Handel mit fast allen Marktgütern an. Über die Plattform können Trader die wichtigsten Aktien und Indizes, alle Major Währungspaare und viele wichtige Rohstoffe handeln.

 

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